Reader Programm

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Wie funktioniert das Programm auf dem Kongress?

Das Programm auf dem Kongress kann und soll von allen Teilnehmenden selbst gestaltet werden. Es gibt keine Menschen, die darüber entscheiden, welche Workshops, Diskussionsthemen, Ausstellungen usw. auf dem Kongress stattfinden dürfen oder nicht, auch nicht, wo und wann sie stattfinden. (Allerdings sollte bei der Ort- und Zeitauswahl auf unbeteiligte Rücksicht genommen werden.) JedeR kann einen Workshop, eine Filmvorführung, Diskussionsrunde, Fachvortrag, Ausstellung, Büchertisch, Spontantheater oder was auch immer ersie sich vorstellt, anbieten.

Den eigenen Programmpunkt kann derdie AnbieterIn (wenn ersie ihn nicht schon vor dem Kongress auf der Internetseite eingetragen hat) einfach auf einen Zettel schreiben und an die entsprechende Infowand hängen. Man muss keinE SpezialistIn sein und auch nicht unbedingt etwas vorbereiten. Wichtig ist es aber, deutlich zu machen, um was genau es geht, also z.B. Diskussion, Erfahrungsaustausch, moderierter Austausch oder was auch immer. Man kann auch Menschen, Gruppen und Organisationen einladen, die einer/m für den Kongress wichtig wären (ebenso wie Bands, Theatergruppen etc.).

Niemand entscheidet darüber, wie wichtig dieses oder jenes Thema ist, lediglich die "Abstimmung mit den Füßen" zeigt letztendlich, wie die Interessen verteilt sind. Aber wenn bei einem Workshop weniger Leute sind, muss das nicht schlecht sein – manchmal kommt bei einem intensiven Gespräch mit drei Leuten mehr heraus als bei einer hitzigen Diskussion mit zwanzig "Zuschauern"...

Wie einen Programmpunkt anmelden?

An der Infowand "Programm" kann es kleine Formulare zur Ankündigung von Programmpunkten geben – dadurch soll die Infowand übersichtlicher werden.

An der Programmwand gibt es einen Raumplan für jede Workshopphase – da müssen dann die WorkshopanbieterInnen drauf schauen, bevor sie den Ort aufschreiben, an dem ihr Programmpunkt stattfinden soll.

Schön wäre es, wenn die Programmpunkte auch während des Kongresses auf der Internetseite ins Wiki einzutragen – dann können auch Leute, die (noch) nicht da sind, erfahren, was dort so passiert.

Weitere Möglichkeiten, einen Programmpunkt bekannt zu machen, sind das offene Mikrofon und die (hoffentlich täglich erscheinende) Klozeitung.

Für bestimmte Vorraussetzungen, technische Geräte, Materialien etc., die einE ProgrammpunktabieterIn nicht selbst organisieren kann, wendet sie sich an die Materialgruppe. (Wie diese erreichbar ist, sollte an der Infowand "Mitmachgruppen" stehen.)

Um spontan Interessierte anzulocken, macht es Sinn, an der Tür ein Plakat mit Thema und Uhrzeit aufzuhängen. Da manche Räume nur über spezielle Wege zu erreichen sind, können die „Wegweiser“ schon ein paar Türen oder Treppen vorher angebracht werden. Nach dem Workshop sollten die aber wieder entfernt werden.

Ergebnisse können dann an der Programmwand veröffentlicht werden, am besten mit einer Kontaktmöglichkeit. Dann können auch Menschen, die nicht dabei waren sich informieren, Nachfragen stellen, sich weiter beteiligen etc.

Wissens- und Fähigkeitenpool

In der Nähe der Programmwand sollte es einen sogenannten Wissens- und Fähigkeitenpool geben. Wer irgend etwas Spezielles kann oder von einem speziellen Thema Ahnung hat, aber erstmal keinen eigenen Programmpunkt anbieten will, kann das an diese Wand schreiben, praktischerweise zusammen mit einer Kontaktmöglichkeit. Interessant kann dabei alles mögliche sein: Fahrräder reparieren, Diskussionstechniken, Pressearbeit, Sprühschablonen, regenerative Energien, Alternativschulen, Bratsche spielen oder Jonglieren... Auf diese Weise können sich Menschen, die sich dafür intressieren, direkt aneinander wenden. Wenn sie sich dann zur Wissensweitergabe verabreden, wäre es schön, Zeit und Ort an der Programmwand zu veröffentlichen.

Wünsche- und Ideen-Wand

Außerdem gibt es auch eine Wand für Dinge, über die mensch gern mal diskutieren und was mensch auf dem Kongress mal ausprobieren würde und Workshop- und Themenwünsche.

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