Dokumentation Infothek

Hauptfazit

  • Schlüssel für das sehr gute Funktionieren der Infothek war die Erstellung von 2 Dokumenten, die immer von der Infothekcrew aktualisiert wurden zu Beginn des Jukss (26.12.)
    • Was muss ich an der Infothek wissen: alle Infos, die an der Infothek so zusammenliefen (5 Seiten)
    • Was müssen Neulinge wissen: Schlafen, Mitmachgruppen, Putzgruppen, Essensstrichliste, Landesteililisten, Kennenlerntreffen, Teilibeträge, Alkohol&Rauchverbot, Respekt vor der Schule
  • selbst nicht gut eingearbeitete Leute konnten durch diese Zettel leicht die wichtigsten Infos weitergeben, weil die Hauptaufgabe darin bestand, Neulinge zu bitten, 2 Zettel durchzulesen
  • durch die 5 Hauptübergabezettel war die Infothekübergabe auch sehr einfach
  • Infothekgruppe bestand aus ca. 15 Leute, aber eher permanent Menschenmangel
  • mehrere Aufrufe, dass die Infothek ein sehr wichtiger Aufgabenbereich ist und dass das an der Infothek so weitergegegeben wurde führte dazu, dass auch neue Leute immer wieder eingearbeitet wurden
  • Es gab einen kleinen Infoflyer, der die wichtigsten Infos aus dem Reader zusammengefasst hat, der sich sehr bewährt hat
  • Infothek weiß, wo's gerade brennt und kann Neuankömmlinge gleich darauf hinweisen

Erstellung eines übersichtlichen Zettels, der erklärt, wie die Infothek funzt (wird auf Jukss erstellt)

  • Ergänzendes
    • Ich fand die klare Tagesstruktur sehr gut, vor allem die reservierte Zeit führte dazu, dass zumindest die 1.Treffen der Mitmachgruppen gut besucht waren
    • 9 Uhr Frühstück
    • 13 Uhr Mittagessen
    • 18-19 Uhr Zeit für Mitmachgruppen
    • 19 Uhr Abendessen
    • 19.45 Infotreffen
    • 21-23 Uhr Kennenlerntreffen

Beobachtungen

  • angedacht war, dass viele Infos an der Infothek zusammenlaufen, das hat auch geklappt(dank des Logbuchs, in das alle wichtigen Infos eingetragen wurden), führte aber zu sehr vielen Infos, die die Infothekmenschen wissen mussten. So wurde die Infothek zu einem informellen Entscheidungsort, weil Menschen mit Problemen dort hinkamen und zusammen mit der Infothek dann Entscheidungen getroffen wurden (gut oder schlecht?)
  • ca. 15% aller Ankommenden haben die Infothek nicht gleich gefunden oder bewusst ignoriert, daher haben sie sich auch nicht angemeldet

durch die Infothek umgesetze/aufgebaute Strukturen

Mitmachgruppenliste

  • aufgehangen wurden 12 Mitmachgruppe mit folgender Plakatstruktur
    • Beschreibung
    • wer macht mit
    • Termine für Treffen (Rückinfos aus den Gruppen)
  • wer macht mit wurde gut angenommen (überall trugen sich Leute an, Ziel der Erhöhung der Verbindlichkeit erreicht)
  • auf die Mitmachgruppen wurde gleich hingewiesen (mit der Bitte sich gleich einzutragen)
  • folgende

Putzgruppen

  • in die Putzgruppenliste haben sich die Leute nur zögerlich eingetragen
  • erst nachdem die Liste mit auf ein Infotreffen genommen wurde, war ein Grundstock an Leuten auf der Liste
  • Organisation der Saubermachmitmachgruppen (Barrios, Patenschaften für Gebäudeteile), Vergabe an der Infothek beim Ankommen

Kongress-News

Diskussions/Kritik/Utopie-Wand

Mitfahrgelegenheitenwand

Raumpläne

an der Infothek selbst

  • Logbuch: eintragen aller aktuellen Ereignisse
    • hat sich sehr gut bewährt
  • permanenter Laptop
    • sehr hilfreich, half Infos sehr schnell zu verarbeiten und Dokumente, die wir brauchten, aktuell zu halten
  • 2 Orgaordner
    • einer für Quittungen (offizieller Stuff)
    • zweiter für informelle Dinge: Schlüsselübergabeliste, ...
  • 5 Einweisungszettel
  • 2 Neulinge-Zettel
  • Reader


im 1.OG

  • skill sharing Wand
  • Workshopwand
  • Wünsche+Ideen-Wand
geschrieben zum

Jukss 08/09